Enter oder ↓ springt in derselben Spalte zur nächsten Zeile. Ein Klick auf den Namen öffnet Raster und Freitexte dieses Prüflings.
Die Übersicht enthält alle Teilnoten, die Prüfungsnote und die Kursklausuren. Sie ist aufgebaut wie die Rückmelde-Tabelle des Landes und um Worturteil, Durchschnitte und ein Notizfeld ergänzt. Die Notizen erscheinen in keinem Gutachten.
Erst beschreiben, dann urteilen. Man wählt die Beschreibungen, die auf die Leistung zutreffen, ergänzt, was diese Arbeit im Einzelnen auszeichnet, und kommt so zur Note. Vergeben wird sie integrativ: aus der Gesamtschau der Beschreibungen, nicht aus einer Rechnung. Der Erlass sagt es für die Sprache ausdrücklich: Die Bewertung erfolgt „integrativ in einer Gesamtnote, sodass für die einzelnen Kategorien keine Teilnoten gebildet werden".
Das Werkzeug rechnet deshalb bewusst keine Note aus den Rasterfeldern aus und schlägt auch keine vor. Berechnet wird nur, was laut Vorgabe zu berechnen ist: die Gewichtung der Prüfungsteile untereinander und die Umrechnung der Bewertungseinheiten im Hörverstehen.
Verbindlich ist die individuelle Beschreibung bei jeder Teilleistung. Ein Wortgutachten muss ausweisen, was diese eine Arbeit auszeichnet: in der Sprachmittlung bei Sprache und Inhalt, in der Textaufgabe bei der Sprache und bei jeder Teilaufgabe. Dafür gibt es zwei Wege, die sich gut verbinden lassen:
- das Feld Individualisierung am Ende des Abschnitts
- angepasste Rastersätze: ✎ an der Rasterzeile öffnet den Satz, und man formuliert ihn passend zur Arbeit um. So sieht es auch die Vorlage des Kultusministeriums vor, deren Rasterfelder sich überschreiben lassen.
Wie viel Beschreibung nötig ist, lässt sich nicht pauschal sagen; ein einzelner geänderter Satz weist die individuelle Leistung aber in aller Regel nicht aus. Vorschau und Fertigstellungs-Check melden nur, wo gar keine individuelle Beschreibung steht. Ob sie ausreicht, beurteilen Sie.
Die Würdigung der Gesamtleistung ist freiwillig. Die Bildungsstandards verlangen sie für einen Bewertungsbogen; ein Gutachten, das die Teilleistungen individuell beschreibt, braucht sie nicht. Wer sie schreibt, findet dort Bausteine, einen KI-Prompt und die Übernahme der Individualisierungstexte. Bleibt das Feld leer, steht im Gutachten keine Würdigung.
Das Werkzeug arbeitet ausschließlich auf diesem Gerät. Es gibt keinen Server und keine Anmeldung; Namen, Noten und Gutachten werden nicht übertragen. Auch die Word- und Excel-Dateien entstehen hier im Browser. Gespeichert wird in einem Speicherbereich, den der Browser auf dem Gerät selbst anlegt (IndexedDB): kein Online-Speicher, und nur dieser Browser auf diesem Gerät kommt heran.
Selbst nachprüfen: WLAN und mobile Daten ausschalten (Flugmodus) und weiterarbeiten. Alles funktioniert, auch die Exporte, denn das Werkzeug braucht keine Verbindung. Vor jeder neuen Version misst zudem eine automatische Prüfung nach, dass bei allen Exporten keine einzige Anfrage ins Netz geht.
Korrigiert wird in der Regel teilweise und nicht personenweise: erst alle Hörverstehen, dann alle Sprachmittlungen, dann alle Textaufgaben. Der Reiter Klausursatz ist so aufgebaut.
- Einmal einrichten. Unter Einstellungen Logo und Schulnamen hinterlegen; beides bleibt auf diesem Gerät. Unter Kopfdaten die Angaben eintragen, die für alle gelten: Art der Arbeit, Sprache, Niveau, Prüfungsdaten.
- Kurs anlegen. Im Klausursatz auf Namensliste einfügen und die Namen aus der Kursliste hineinkopieren, eine Person pro Zeile.
- Hörverstehen eintragen. Auf 1a · Hörverstehen umschalten und die erreichten Bewertungseinheiten von oben nach unten eingeben. Enter oder Pfeil nach unten springt in derselben Spalte zur nächsten Zeile. Die Notenpunkte rechnet die Spalte daneben mit.
- Sprachmittlung und Textaufgabe beschreiben. Ein Klick auf einen Namen öffnet das Formular dieser Person. Dort wählt man die zutreffenden Beschreibungen und ergänzt, was diese Arbeit im Einzelnen auszeichnet. Mit den Pfeilen oben rechts blättert man weiter, ohne den Reiter zu verlassen; man bleibt also in der Sprachmittlung und geht die Liste durch.
- Notenpunkte eintragen. Aus der Beschreibung ergibt sich die Note. Eintragen lässt sie sich unten im Formular oder in der Tabelle der Phase, dort für alle untereinander.
- Gesamtübersicht. Zeigt alle Endnoten, die Durchschnitte und die Notenverteilung.
- Exportieren. Alle Gutachten als Archiv, dazu die Kursübersicht für die Abgabe.
Wer nur ein einzelnes Gutachten schreiben will, benutzt einfach die anderen Reiter. Der Klausursatz stört dabei nicht.
Das Werkzeug ist für die schriftliche Abiturprüfung gemacht. Es lässt sich aber ebenso für die Klausur unter Abiturbedingungen verwenden, die diese Prüfung ja nachbildet. Umgestellt wird das unter Kopfdaten bei Art der Arbeit, und zwar für jeden Klausursatz einzeln. Ein Abitursatz und ein Klausursatz können also nebeneinander bestehen.
Was sich ändert:
- Auf dem Deckblatt steht „Klausur unter Abiturbedingungen“ und das Schuljahr.
- Es gibt nur eine Unterschriftszeile für die Lehrkraft. Korreferat, Einverständniserklärung und Prüfungsvorsitz entfallen.
- Die Vorabiturklausur lässt sich nicht mehr auswählen, denn das ist genau diese Arbeit. Vergleichszahlen dazu entfallen ebenfalls.
- In der Oberfläche und in den Exporten heißt es Klausurnote statt Prüfungsnote.
Bewertungsraster, Gewichtung, Notenschlüssel und Sperrklausel bleiben unverändert. Genau das ist ja der Zweck einer Klausur unter Abiturbedingungen.
- ✎ Satz anpassen (unter jeder Rasterzeile). Öffnet den Satz, den die Zeile ins Gutachten schreibt, zum Umformulieren. Vorschau und Word übernehmen Ihre Fassung; ↺ Rastersatz stellt die Vorlage wieder her. Angepasste Sätze tragen zur individuellen Beschreibung der Teilleistung bei.
- Sprachraster aus 1b übernehmen (in der Textaufgabe). Kopiert die zwölf Sprachfelder aus der Sprachmittlung herüber. Dieselbe Person schreibt in beiden Teilen meist sprachlich ähnlich. Übernehmen und dann dort anpassen, wo sich die Teile unterscheiden, geht schneller als alles zweimal auszufüllen.
- Individualisierung übernehmen (an den Würdigungen). Setzt die Individualisierungstexte dieses Teils als Ausgangspunkt in die Würdigung.
- Bausteine (an jedem Freitextfeld). Ihre eigene Sammlung wiederkehrender Formulierungen. Einen Text ins Feld schreiben, auf Aktuellen Feldtext sichern klicken, ab dann steht er überall zur Verfügung. Die Sammlung liegt nur auf diesem Gerät.
- Prompt für KI kopieren. Erzeugt einen Text, der die gewählten Rasterstufen, die vergebenen Notenpunkte und Ihre Stichworte enthält. Er weist die KI ausdrücklich an, die Note weder zu nennen noch zu begründen. Sie soll nur formulieren, was das Raster nicht abdeckt.
Rechts zeigt eine Leiste, wie viele Angaben schon stehen. Gezählt werden Pflichtangaben, Notenpunkte, Rasterfelder und je Teilleistung die individuelle Beschreibung. Die Würdigungen zählen nicht mit, sie sind freiwillig.
Beim Klick auf Word-Datei erscheint eine Übersicht, falls etwas fehlt. Die Pflichtangaben stehen zuoberst und rot, darunter das Übrige. Der Export lässt sich trotzdem erzeugen; für einen Zwischenstand ist das sinnvoll.
Manche Rasterfelder gehören inhaltlich zusammen, etwa „Lexikalisch ist der Text …“ und die zugehörige Verständlichkeit. Liegen die beiden Einschätzungen drei Stufen oder weiter auseinander, erscheint darunter ein gelber Hinweis.
Der Hinweis blockiert nichts. Es gibt Fälle, in denen eine solche Kombination genau richtig ist. Er macht nur darauf aufmerksam, damit kein Verklicker unbemerkt ins fertige Gutachten wandert.
Hörverstehen 20 Prozent, Sprachmittlung 25 Prozent, Textaufgabe 55 Prozent. Innerhalb der beiden Schreibteile: Sprache mal 60 Prozent plus Inhalt mal 40 Prozent. Innerhalb der Textaufgabe: Aufgabe 1 und 2 je 30 Prozent, Aufgabe 3 dann 40 Prozent. Diese drei Werte lassen sich unter Einstellungen ändern.
Die Sperrklausel. Ist ein Bereich mit 0 Punkten bewertet, kann die Note dieses Teils höchstens 3 Punkte betragen. Eine ungenügende Teilleistung lässt sich also nicht durch eine starke andere überdecken. Bei der Textaufgabe greift die Klausel, wenn die Sprache mit 0 bewertet ist oder der Inhalt unter 0,5 Punkten liegt. Das Werkzeug weist darauf hin, sobald sie greift.
Die Berechnung ist gegen die Rechenhilfe der Rückmelde-Tabelle des Landes abgeglichen und stimmt in allen geprüften Kombinationen mit ihr überein.
Die Excel-Datei hat sechs Blätter:
- Übersicht. Wer hat welche Note. Kompakt genug zum Ausdrucken und Abgeben.
- Einzelergebnisse. Wie die Note zustande kommt. Alle Teilnoten nebeneinander, nach Prüfungsteilen gruppiert, mit dem Notizfeld.
- Kursklausuren. Wie sich die Arbeit zum Kursverlauf verhält. Die Klausurnoten und, bei einer Abiturprüfung, die Differenz zur Vorabiturklausur.
- Übergabe. Begründung des Formabzugs, Hinweise des Korreferats und Anmerkungen des Fachprüfungsausschusses. Nur Text, keine Zahlen. Für die Datei, die man weitergibt.
- Auswertung. Durchschnitte je Prüfungsteil, Verteilung nach Notenbereichen und die Zahlen nach Geschlecht, wie sie das Land abfragt.
- Rechenweg. Der Notenschlüssel des Hörverstehens, die Worturteile und die Angaben dieses Klausursatzes. Auf diese Tabellen greifen die Formeln zu; nachlesen lässt sich damit auch ohne das Werkzeug, wie eine Note zustande kommt.
Die Datei rechnet. Im Blatt Einzelergebnisse sind nur die Bewertungseinheiten, die Rasterpunkte und der Formabzug eingetragen; alles andere ist Formel, auch auf den übrigen Blättern. Wer wissen will, was ein Punkt mehr auf Aufgabe 2 ausmacht, ändert die Zahl dort und sieht die neue Note sofort. Für die Bewertung selbst bleibt das Werkzeug zuständig: Nur dort ändert sich auch der Text des Gutachtens mit.
Die Blätter haben eine fixierte Kopfzeile und, wo es hilft, einen Filter zum Sortieren. Noten unter 5 Punkten sind blass unterlegt; greift die Sperrklausel, ist die Zahl kräftiger markiert. Beides geht beim Ändern mit. Eine Legende steht unter der Tabelle.
Als CSV gibt es dieselben Daten in einer einzigen, schlichten Tabelle, für Programme ohne Excel-Format.
Das Notizfeld und die Noten der Kursklausuren erscheinen in keinem Gutachten. Sie sind für die Übergabe an die Korreferentin oder die Schulleitung gedacht.
Der Klausursatz liegt in der Datenbank des Browsers auf diesem Gerät. Das ist schnell und braucht keinen Server. Browser dürfen diesen Speicher allerdings jederzeit leeren, etwa wenn der Platz knapp wird; auf iPads geschieht das erfahrungsgemäß am ehesten. Als App auf dem Home-Bildschirm (oder mit Safari im Dock) hat das Werkzeug einen eigenen Speicher, getrennt vom Browser: Einen Klausursatz aus Safari holt man mit Sichern und Laden herüber.
Deshalb: Sichern in der oberen Leiste legt den ganzen Klausursatz in einer einzigen Datei ab. Diese Datei gehört an einen Ort, den Sie ohnehin sichern. Liegt die letzte Sicherung mehr als drei Tage zurück, erinnert eine Leiste oben daran.
Wahlweise sichert derselbe Knopf auch nur das gerade geöffnete Gutachten, etwa zum Weitergeben an die Korreferentin.
Ein Klausursatz wird beim Einlesen immer als neuer Satz angelegt und nie über einen bestehenden geschrieben. Ein versehentlicher Import kann also keine Arbeit vernichten.
Werden Daten an einen Server übertragen?
Nein. Das Werkzeug läuft vollständig im Browser und sendet nichts. Auch die Klausursätze liegen ausschließlich auf diesem Gerät.
Funktioniert das Werkzeug ohne Internet?
Ja. Seit Version 3.2 lädt es nichts mehr aus dem Netz nach. Wurde die Seite einmal geöffnet oder als App installiert, arbeitet sie vollständig offline. Auch die Exporte entstehen im Browser.
Kann ich mehrere Browser-Tabs gleichzeitig offen haben?
Besser nicht. Beide Tabs schreiben in dieselbe Datenbank und können sich gegenseitig überschreiben. Der Klausursatz macht mehrere Tabs ohnehin überflüssig; zwischen Personen wechselt man mit den Pfeilen oben rechts.
Die Word-Datei öffnet sich nicht korrekt.
Bitte mit Microsoft Word oder LibreOffice öffnen. Google Docs stellt .docx-Dateien mit komplexer Formatierung manchmal fehlerhaft dar.
Ich habe die Gewichtung geändert, aber die Berechnung stimmt nicht.
Bitte prüfen, ob die drei Prozentwerte zusammen genau 100 ergeben. Das Werkzeug zeigt einen Hinweis, wenn die Summe abweicht.
Warum ist eine Teilnote niedriger, als ich gerechnet habe?
Vermutlich greift die Sperrklausel: Ist ein Bereich mit 0 Punkten bewertet, kann dieser Teil höchstens 3 Punkte ergeben. Das Werkzeug blendet dann einen roten Hinweis ein und markiert die Zahl in der Tabelle.
Muss ich Logo und Schulname jedes Mal neu eingeben?
Nein. Beides bleibt auf diesem Gerät gespeichert. Auf einem anderen Rechner oder in einem anderen Browser sind sie einmalig neu einzutragen. Die Gewichtung der Teilaufgaben gehört dagegen zum Klausursatz und reist mit dessen Sicherungsdatei.
Ich nutze einen geteilten Rechner. Was ist zu beachten?
Dann liegen die Namen und Noten des ganzen Kurses in diesem Browser. Sichern Sie den Klausursatz als Datei und löschen Sie ihn anschließend über Löschen im Klausursatz. Ein eigenes, durch Kennwort geschütztes Benutzerkonto ist ohnehin die Voraussetzung.
Was passiert mit meinen Daten aus einer älteren Version?
Ein automatisch gesicherter Zwischenstand aus Version 3.x wird beim ersten Start übernommen und als erste Person in einen Klausursatz gelegt. Gespeicherte .gutachten.json-Dateien lassen sich weiterhin öffnen; sie kommen als zusätzlicher Eintrag in den aktuellen Klausursatz.
Entwickelt von Alessandro Aledo, Gymnasium am Wall Verden.
Offline-Werkzeug ohne externe Abhängigkeiten. Benutzung auf eigene Verantwortung.
Laden Sie hier einmal das Logo Ihrer Schule hoch und geben Sie den Schulnamen ein. Diese Angaben bleiben auf diesem Gerät gespeichert und stehen beim nächsten Öffnen wieder zur Verfügung. Sie müssen sie also nur einmal eintragen.
Wenn deaktiviert, erscheint das Gutachten ohne Schul-Branding.
Auf einem geteilten Rechner sollten Sie jeden Klausursatz als Datei sichern und danach über Löschen im Reiter Klausursatz entfernen.
Die drei Werte geben an, mit welchem Prozentsatz jede Schreibteilaufgabe in die Inhaltsnote eingeht. Voreinstellung: 30 / 30 / 40 (laut Niedersächsischem Abiturrahmen). Die Einstellung gehört zum geöffneten Klausursatz; jeder Klausursatz hat seine eigene.
Nur die äußere Form kommt hier in Betracht. Ein Abzug wegen sprachlicher Richtigkeit scheidet doppelt aus: § 9 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 AVO-GOBAK meint die sprachliche Richtigkeit bei Anwendung der deutschen Sprache, und nach Satz 4 entfällt er ohnehin, wenn die Verstöße nach fachspezifischen Vorgaben in die Bewertung eingehen. Genau das tun sie über das Sprachraster.
Anmerkungen für Korreferat und Fachprüfungsausschuss stehen im Reiter Korreferat, zusammen mit den Antworten und einem etwaigen Bewertungsvorschlag.
Bei einer Klausur unter Abiturbedingungen entfällt der Unterschriftenblock des Korreferats, und es gibt keinen Vergleich mit einer Vorabiturklausur. Bewertungsraster, Gewichtung und Berechnung bleiben gleich.
Wie viele Klausuren im Kurs geschrieben wurden und welche davon die Vorabiturklausur war, stellt man im Reiter Klausursatz unter Namen & Kursklausuren ein. Dort stehen auch die Spalten dazu. Die Noten erscheinen in der Kursübersicht, aber in keinem Gutachten.
Hier steht alles, was zwischen Referat, Korreferat und Fachprüfungsleitung hin und her geht. Alle drei arbeiten an derselben Datei, so wie an einem Worddokument: Vor dem Schreiben wählt man, wer gerade schreibt, und dieser Name steht danach am Beitrag. Eine Anmerkung hängt fast immer an einer Stelle der Arbeit, deshalb Prüfungsteil, Seite und Zeile. Antworten werden angehängt, nie überschrieben.
Der Stand rechts sagt, wo der Punkt steht. Wer eine Anmerkung auf erledigt stellt, legt sie grau und ohne Antwortfeld ab und kann sie über der Liste ausblenden. Löschen lässt sich nur, was man selbst geschrieben hat: Fremde Beiträge gehören der anderen Seite und kämen beim nächsten Zusammenführen ohnehin zurück.
Alle Angaben außer der Anmerkung selbst dürfen leer bleiben. Im Reiter Klausursatz gibt es dafür einen eigenen Export, und die Phase Verfahren zeigt, wo welcher Vorgang steht.
Wer die Bewertung anders sieht, trägt sie hier ein und begründet das: Korreferat und Fachprüfungsleitung können nach 9.12 und 9.13 je einen eigenen Vorschlag machen. Er ändert nichts an der Bewertung des Referats. Das Werkzeug rechnet ihn mit denselben Formeln durch und stellt die Ergebnisse nebeneinander. Übernommen wird ein Vorschlag nur, wenn das Referat es ausdrücklich tut.